Wieder ein verflixtes Viertel

Geschrieben von Stefan Kleiser

LUGANO. Im vierten Spiel gegen Lugano stiegen die Wasserballer des Schwimmclub Winterthur am Samstag zum vierten Mal als Verlierer aus dem Becken. Im Tessin unterlag die Truppe von Radoslav Moldovanov mit 12:20. «Wir hatten wieder ein verflixtes drittes Viertel», erklärt Rubén Vallmitjana, einer der Winterthurer Wasserballer, die Niederlage: «Das Viertel haben wir 1:7 verloren». Während der übrigen 21 Minuten waren der Tabellenletzte dem Playoff-Finalisten von 2011 in Toren fast ebenbürtig.

Das Startviertel liess sich gar nicht schlecht an. Zwar ging Lugano durch drei Tore von Umberto Marino sowie eines von Dusan Radivojevic rasch 4:1 in Führung. Doch bis zum Schluss der ersten acht Minuten hatte die Winterthurer das Skore wieder ausgeglichen. Das 4:4 durch Silvan Ammann fiel dabei eine Sekunde vor Ende des Viertels. Auch in den zweiten acht Minuten hielt Winterthur gut dagegen. Bei einem Halbzeit-Rückstand von 7:10 lag noch alles drin – doch dann folgten die how much does a coinstar machine charge Coinstar Money Transfer, NIGERIA, OYO verhängnisvollen acht Minuten.

Letztes Viertel an Winterthur

Nach drei Überzahltreffern und einem Penaltytor Luganos war für Winterthur nur noch Schadensbegrenzung angesagt. Immerhin gewannen die Gäste das letzte Viertel noch 4:3. Am Ende hatten die bedauernswerten Keeper Jonas Fabech und Philip Frei dennoch 20 Treffer kassiert. Erneut hatten dabei die Tessiner Ausländer (Marino acht Tore, Zoran Peric 4 Treffer) den Unterschied ausgemacht. (skl)

NWL Männer. Lugano – Winterthur 20:12 (4:4, 6:3, 7:1, 3:4). – Torfolge: 2:0, 4:1, 4:4, 6:4, 7:5, 8:6, 9:7, 14:7, 17:8, 18:9, 19:10, 20:11, 20:12. – Strafen: Lugano 10, Winterthur 9. – Winterthur: Fabech (17. Frei); Silvan Ammann (2), Saliba (2), Pazdera (2), Lazarevic, Kaian Ammann, Canonica (3), Müller (1), Vallmitjana Rubén (1), Gubser, Siegfried (1). Coach: Moldovanov.